Einführung in Web 2.0- und Social Media-Plattformen für Unternehmen

Social Media Dschungel„In diesem Dschungel blickt ja keiner mehr durch …“ Immer häufiger höre ich in Gesprächen mit Unternehmen diese fast schon resignierte Äußerung zum Thema Web 2.0 und Social Media. Eine Facebook-Fanpage hier, ein XING-Account da und dann auch noch ein YouTube-Kanal … Manch einer oder eine hat da das Gefühl, er oder sie habe sich „im Web 2.0- und Social Media Dschungel verlaufen …“


 

Verlaufen im Web 2.0- und Social Media-Dschungel

Und genau so heißt auch mein neues Video-Tutorial, in dem ich versuchen möchte, etwas Orientierung in dieses Dickicht zu bringen. Aus diesem Grund habe ich mich auf die meiner Meinung nach wichtigsten Plattformen und Netzwerke – Facebook, Twitter, YouTube, Google+, XING, LinkedIn, SlideShare, Flickr, Pinterest – konzentriert. Ich weiß, es gibt eine Vielzahl weiterer Medien und Kanäle, doch irgendwo muss man als Unternehmen ja anfangen und ich erlebe nur allzu häufig, dass Unternehmen bei der Auswahl der Plattformen den „Wald vor lauter Bäumen nicht sehen“.



 

Vom Social Media Starfish zum Social Media Prisma

Das explosionsartige Wachstum – sowohl in Bezug auf die Vielfalt aber auch auf die Benutzerzahlen – wird allein schon deutlich, wenn man sich einige grafische Darstellungen – Social Media Starfish, Conversation Prism, Social Media Prisma – der neuen Social Media und Web 2.0-Welt der letzten Jahre betrachtet. Doch auch die Wachstumszahlen sind beeindruckend. Dass Facebook mittlerweile die 1 Milliarden Mitglieder-Zahl „geknackt“ hat mag ja noch bekannt sein, aber hätten Sie gewusst, dass bei YouTube pro Stunde Videos in einer Länge von 48 (!) Stunden hochgeladen werden, bei Flickr mittlerweile mehr als sechs Milliarden (!) Fotos online sind und der Shooting Star Pinterest mittlerweile laut Alexa auf Platz 42 (!) der weltweit am meisten besuchten Webseiten liegt?
 

1 Milliarde Facebook-Mitglieder sind nicht gleich NICHT 1 Millarde Kunden

Doch auch diese wirklich beeindruckenden Zahlen bedeuten nicht, dass „Dabeisein alles ist“. Ein Fan oder Follower ist noch lange kein Interessent oder gar Kunde. Es gibt mittlerweile einige mehr oder weniger seriöse Tricks Fan- und Follower-Zahlen nach oben zu pushen. Ob dies aber letztendlich für das Unternehmen wirklich auch betriebswirtschaftlichen Erfolg bringt, entscheidet der Einzelfall. Und deshalb habe ich auch am Ende des Videos einige Tipps zusammengestellt, die ich eher als „Lessions learnt“ aus unseren eigenen Erfahrungen verstanden wissen möchte.

Falls jemand andere Erfahrungen macht, bitte melden und unten einen Kommentar abgeben. Ansonsten hoffe ich, das Video hilft wenigsten ein wenig als „Navi“ im Social Media-Dschungel. 🙂
 

Die im Video genannten Links

Zum Abschluss noch wie im Video versprochen die erwähnten Links:

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