Die Experton Group startet eine neue Studie zum Thema Social Business for Collaboration & Communication

Marktforschung und AnalyseSocial Business (für Collaboration & Communication) hat den Weg vom Hype zum nachhaltigen Trend geschafft und immer mehr IT-Verantwortliche und Entscheider in den Fachabteilungen stehen vor der Herausforderung, eine nachhaltige Social-Business-Strategie einzuführen. Die Experton Group identifiziert Social Business for Collaboration & Communication (SB4CC) als einen der wachstumsstärksten ITK-Märkte. Während die Investitionen in Software für SB4CC 2012 noch rund neun Prozent der Produkt-Ausgaben für Unified Communications & Collaboration (UCC) ausmachen, werden sie 2016 bereits einem Viertel entsprechen, wobei gleichzeitig die UCC-Ausgaben um 87 Prozent wachsen werden. Dies ergibt unter dem Strich ein hohes Wachstum von durchschnittlich über 50 Prozent pro Jahr.

Die neue Studie der Experton Group zeigt Anbietern die Marktsituation und -entwicklung für Social Business für Collaboration & Communication in Deutschland auf und liefert einen wesentlichen Beitrag zur Entmystifizierung der einzelnen Facetten. Sie stellt dar, welche Aktivitäten Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größenklassen derzeit planen und durchführen. Neben den Entscheidungswegen der Anwenderunternehmen ist auch die Wettbewerberlandschaft Gegenstand der Untersuchung. Ein weiterer Schwerpunkt gilt der Fragestellung, in welchem Maße Unternehmen bereit sind, ihre IT-Ressourcen technisch, organisatorisch und konzeptionell im Sinne von Social Business auszurichten bzw. auszugestalten und welchen Stellenwert die Konzepte derzeit und zukünftig einnehmen.

Die geplante Studie beschäftigt sich somit mit den Auswirkungen, Chancen und Risiken von Social-Business-Funktionen und -Ideen auf die Kommunikation und Zusammenarbeit in Unternehmen.

Folgende Analyseinhalte stehen im Fokus des Interesses:

  • Shareconomy: Status quo und Entwicklung
  • Welchen Einfluss haben Entscheider in Fachabteilungen?
  • Welche Hemmnisse und Treiber gibt es?
  • Wer informiert sich wie (und wo) über das Thema?
  • Welche Anbieter geben (nach Meinung der Anwender) den Takt an?

Die Veröffentlichung der Ergebnisse ist im Frühjahr 2013 geplant.

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