Content Trends: „Can You COPE …?“

Diese Frage stellt Catherine Toole, Gründerin und CEO des englischen Redaktionsbüros Sticky Content Limited, in einem Beitrag auf dem E-Consultancy Blog. COPE steht dabei für Create Once Publish Everywhere und bedeutet die Möglichkeit, Inhalte für das Web einmal zu planen und zu erstellen und dann auf den unterschiedlichen Plattformen (Webseite, Blog, soziale Netzwerke, Web 2.0) zu veröffentlichen.

Laut Meinung von Ms. Toole ist „COPE“ nur einer von insgesamt sechs Trends, wie Content eingesetzt werden kann, um Besucher zu ziehen. Seit dem Panda-Update von Goole aus dem letzten Jahr setzt die Suchmaschine verstärkt auf qualitativ hochwertigen Content und straft das reine Sammeln von Verlinkungen ab.

Auch wir versuchen bei unseren Online-Projekten zu COPEn, indem wir in der Regel das Blog als zentrales Medium positionieren und dabei auf WordPress als Content Management System setzen. Über ein Netzwerk teils automaticher, teils manueller Verknüpfungen verteilen wir diese Inhalte dann in die unterschiedlichen Kanäle wie Facebook, Twitter oder XING. Einen Überblick über das Konzept wird in Kapitel 7 des Online-Workshops „Erfolgsfaktor Weblog“ vermittelt.


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