Arbeit 2.0: „Junge Mitarbeiter wissen, was sie wollen“

 

So lautet der Titel eines Beitrags auf Computerwoche.de vom Wochenende, in dem es um die Forderungen der so genannten „Generation Y“ (Digital Natives) an ihr Arbeitsumfeld geht. Zu dieser Generation werden die nach 1978 Geborenen gezählt. Sie sind aufgewachsen in Zeiten des Wandels und der Globalisierung, wünschen sich viele Freiheiten und Wahlmöglichkeiten, sind in der Regel sehr gut ausgebildet, und zeigen wenig Angst vor Neuem.

Twitter, Facebook und YouTube spielen für diese Generation – auf Grund ihrer Technikaffinität nennt man sie auch die „digital natives“ – eine weitaus größere Rolle als Tageszeitung, Tagesschau und Kegelclub. Und so erwarten die unter 30-Jährigen auch von ihrem Arbeitsumfeld eine Flexibilität und Interaktion, die weit über Telefon, Telefax und E-Mail hinaus geht. Neben einer flexiblen Arbeitszeit fordert die Generation Y – so der Bericht – eine maximale Flexibiliät beim Einsatz der Arbeitsmittel und Arbeitsmethoden, die unabhängig vom Aufenthaltsort einsetzbar sind. Der Schreibtisch im Büro hat dabei als zentrales Arbeitsumfeld ausgedient.

Aufgabe der Firmen ist es nun, dieser neuen Generation auch das entsprechende Arbeitsumfeld zur Verfügung zu stellen. Leider – so das Ergebnis im Bericht – sind die wenigsten Unternehmen darauf eingestellt.

Kompletter Beitrag auf Computerwoche.de

Auch wenn wir hier in der Redaktion alle altersmäßig noch der „Generation X“ oder sogar noch den „Babyboomern“ angehören, haben auch wir uns Gedanken über ein modernes Arbeitsumfeld gemacht und sind eigentlich zum selben Ergebnis gekommen wie die Autorin des Beitrags: Flexibilität, freie Zeiteinteilung und jederzeit verfügbare Kommunikationsmittel sind uns wichtiger als straffe Hierarchien, ein Firmenbüro und das tägliche Vor-Ort-Meeting. Aus diesem Grund arbeiten wir seit einiger Zeit komplett „in der Wolke“.

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